Hi!
Ich glaube auch nicht, das hinsichtlich der Energiepolitik mehr als dieser dünne Aktionismusanfall mit der 3Monatsabschaltung passieren wird.
Zum einen ist es , wie bereits erwähnt, zu teuer. Denn nur die Wenigsten würden mehr Geld für Strom ausgeben wollen, sei es auch nur ne Weile, denn somit müssten wir ja unseren Lebensstandard absenken, was meiner Meinung nach garnich so übel wäre. Wozu brauchen wir denn so viele bunte Scheiße in den Regalen? Im Grunde würde es reichen, eine Sorte Spaghetti zu haben.
Zum Anderen gibts bestimmt noch irgendwelche Scheißverträge, laut denen Atomkraft und andere umweltschädliche noch Jahre betrieben werden, vielleicht sogar gefördert werden. In ein paar Jahren ist die Kohleförderung endlich zu Ende, die ist wirtschaftlich überhaupt nimmer lohnenswert(wer es noch nicht vermutet hat, ich spreche aus deutscher Perspektive

). Außerdem kann so billig, weil etabliert, so viel Strom hergestellt werden, dass wir Ihn sogar weiterverkaufen und fett Knete scheffeln können. Bis dieser Status mit erneuerbaren Eneergien erreicht ist, vergeht noch das ein oder andere Jahrzehnt.
Hat also viele wirtschaftliche Aspekte, welche dem normalen Bürger aufgrund der großen und gewollten Intransparenz immer verborgen bleiben wird.
Erdbeben gibts in Europa kaum, aber als allzu sicher würde ich unsere AKWs auch net einschätzen, vor allem in Ostblockländern, aber auch in den westlichen Ländern hat zwar jeder Interesse an schnellem, billigen Strom, die Risikos, die dies mit sdich bringt, will jedoch keiner mit den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausstatten. Da muss man sich nur einmal die Müllentsorrgungsdebatte zu Gemüte führen, die Penner haben nicht mal nen ausgearbeiteten Plan, wo Sie diese verseuchte Scheiße hinmachen sollen, das ist sowas von verantwortungslos, dass man einfach nur weinen möchte.
Wahrscheinlich muss wirklich erst jemand hier in Deutschland oder Frankreich in so nen AKW reinfliegen, damit da wirklich etwas passieren tut.
Beste Grüße,
Frogger