von Fussely » Di, 31.05.2011 09:26
Ich habe irgendwo mal aufgegriffen, daß bei solch einem verschwinden innerhalb kürzester zeit nicht alleine es an freßfeinden, sondern an bestimmten stoffen im wasser liegt. das milieu verschlechtert sich kontinuierlich und plötzlich kippt die situation.
ich selbst habe das an einem gartenteich erlebt. es gab immer krötenlaichschnüre und dann Quaulis, doch plötzlich alle weg -jedes Jahr dasselbe Spiel. wie sich herausstellte, gab es zwar amphibienfreundliche fische im teich, doch der teichbesitzer liebte es, seine fische zu füttern. zwei mal am Tag war minimum.
seit er das füttern eingestellt hat scheint sich die lage zu entspannen. vor vier jahren hat er zuletzt gefütttert in 2010 gab es die ersten Quappen, die überlebt haben. Den fischen geht es immer noch prächtig, er sieht sie zwar nicht mehr so häufig, aber nun hat er beides Quaulis und seine geliebten Fische.
Fragt mich bitte nicht, ob es nun am Nitrit- oder Nitratgehalt oder irgendeinem Abbauprodukt oder liegt, ich bin da im chemischen nicht so firm.
Auf diese Spur bin ich mal irgendwo in den Tiefen des Internets gestoßen.
Allerdings würde ich die Goldfische sofort abfischen, wenn möglich und in ein Aquariumbecken, das frei im Garten unter einem überhängenden Ast aufgestellt ist, reinsetzen.