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Diskussionsforum Froschnetz - Forum zu Frösche und Kröten

Wie lange dauert es von Quappe zu Frosch?

vanih96
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Wie lange dauert es von Quappe zu Frosch?

Beitragvon vanih96 » Mo, 28.04.2008 17:42

Wie lange dauert es bis eine
Kaulquqppe wächst und bis sie beinchen bekommt
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Beitragvon Monestron » Mo, 28.04.2008 18:12

Das ist je nach Art unterschiedlich. Welche Art meinst du denn?
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Beitragvon vanih96 » Mo, 28.04.2008 19:47

ich habe glaube ich quappen von einem GraĂźfrosch
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Beitragvon Froschnetz » Di, 29.04.2008 13:19

Jan Meyer
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Antwort: wie lange dauert es, bis eine Kaulquappe ...

Beitragvon Akadi » Mi, 30.04.2008 16:17

Sali
Wie bereits einmal erwähnt wurde, kann diese Zeit unterschiedlich lang sein. Ich arbeite gerade an meiner Maturarbeit, in welcher ich das Wachstumsverhalten des Grasfrosches erforsche.
Wichtig: die Temperatur und die Nahrung sind entscheidend!

mit einem speziellem Kaulquappenfutter(in der Zoohandlung erhältlich)(wirkt genial!!) und einer konstannten Temperatur von ca. 20 Grad, kann sich eine Kaulquappe innerhalb von nur eines Monate zum Frosch entwickeln (vom Laich bis zum Frosch!)

bei normalen Bedingungen und mit Salat ernährt, sind nach knapp 1 1/2 Monaten noch keine Hinterbeine sichtbar.

gruss
vanih96
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Beitragvon vanih96 » Do, 01.05.2008 13:05

danke
ich habe fischfutter geht dass auch?
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Beitragvon Mjoedvidnir » Fr, 02.05.2008 17:07

Kaulquappenfutter?

Wenn du eine Arbeit zu dem Thema verfasst, weißt du sicher auch woraus das besteht. Ich finde es etwas seltsam, dass es so etwas in der Zoohandlung geben soll. Immerhin ist das halten von den Tieren für den Otto-Normal-Bürger verboten und die Idee, dass das Füttern von Wildtieren gut wäre, hat man auch schon vor einigen Jahren entsorgt.

Also gehe ich davon aus, wenn es dort ein solches Futter gibt, ist es speziell für tropische Arten entwickelt worden, die man im Terrarium halten darf. Dann wäre es ja Zufall, wenn es bei Grasfröschen so gute Ergebnisse erzielt. Daher interessiert mich mal die Zusammensetzung.

Achja, zum Thema "Entwicklung der Kaulquappen"... ich gehe davon aus, dass es auch noch mehr wichtige Parameter gibt, die die Entwicklung positiv oder negativ beeinflussen können. Futter und Temperatur allein scheint mir etwas wenig. Eventuell Beleuchtungsdauer, spezielle Strahlung der Sonne, Mikroorganismen im Wasser, Sauerstoffgehalt, Wasserqualität, Wasservolumen pro Quappe etc.

Untersuchst du denn fĂĽr deine Arbeit noch mehr Parameter?

GruĂź
Chris
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Beitragvon Chillgirl for ever » Do, 08.05.2008 16:54

Hey,
wisst ihr wie lange eine Kaulquappe von einer Erdkröte bruach bis sie eine Kröte ist??
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Beitragvon Froschnetz » Fr, 09.05.2008 12:32

Ca 3-4 Monate, das hängt aber von verschiedenen Faktoren wie der Temperatur, dem Nahrungsangebot etc. ab. Zur Entwicklung siehe auch hier: http://www.froschnetz.ch/arten/erdkroete.htm
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kann das Wasser zu warm werden?

Beitragvon gast » So, 11.05.2008 14:24

ich lese hier mit Erstaunen von "Wasser 20 Grad" - ich dachte, es wäre problematisch, wenn das Wasser zu warm wird, ist das nicht so? Ich habe hier ein paar restliche Erdkrötenquappen in einem kleinen Tümpel (den Großteil hab ich ausgesetzt), und frage mich, ob die hier überleben können - eben, weil das Wasser doch warm werden kann im Mai/Juni in der Sonne. Und ob ich, wenn ich für nächstes Jahr einen größeren Tümpel baue, ihn nicht besser in den Schatten legen soll?
Mir hat ein Freund gesagt, wenn das Wasser zu warm wird, hats zuwenig Sauerstoff. Ist da irgend etwas dran? WeiĂź jemand von euch das genauer?
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Beitragvon Lennart » So, 11.05.2008 17:51

Hallo,

Amphibien laichen mit Vorliebe in warmen Gewässern weil sich die Kaulquappen im warmen Wasser schneller entwickeln & es somit mehr an Land schaffen,ohne vorher gefressen zu werden.

Wenn du genĂĽgend sauerstoff produzierende Pflanzen im Teich hast(Wasserpest) sollte dies zu keinem Problem werden.

Lg Lennart
Mfg

Lennart
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Beitragvon gast » Mo, 12.05.2008 17:17

aha, vielen Dank, besonders fĂĽr den Tipp mit der Wasserpest - die werde ich mir anschaffen.
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Beitragvon alex » Di, 13.05.2008 11:27

Mit einer Bepflanzung bin ich ad Hock nicht einverstanden, denn auf diese Weise wird das Gewässer sofort in eine höhere Sugsessionsstufe gebracht und ist spätestenz ab den 2. Jahr für gewisse Arten uninterressant.
Zum O2 habe ich folgendes gefunden:
Bild
Gruss Alex[/b]
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Beitragvon Lennart » Di, 13.05.2008 11:46

Hallo Alex,

bei welche gängigen Arten,die Pionierlaicher mal ausgenommen, trifft das denn zu?
Soweit ich weiss laichen zb Grasfrsoch + Laubfrosch gerne in besonnte Gewässer mit einer gewissen Vegetation.
Sicher wird die Predatorenrate etwas höher sein,aber ich hab in meinem Aufzuchtteich auch diese besagte Wasserpest und hatte nie Probleme mit zu vielen Feinden.

Lg Lennart
Mfg

Lennart
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Beitragvon alex » Di, 13.05.2008 14:59

Nein die Predatoren standen bei meiner Aussage nichtz an erster Stelle, denn diese werden durch eine dichte Vegitation (Hornkraut Wasserpest Tausendblatt) eher benachteiligt.
Viel mehr reagiere ich auf Anpflanzungen generell allergisch, so konnte ich es noch nicht unterbinden, dass all unsere Naturschutzgewässer immer die gelbe Sumpfiris, Seggen, und Rohrkolben als Standartausrüstung bekommen.
Bei flachen Tümpel ist der O2 gehalt mehr von der Temperatur abhängig als von irgend einer Pflanze.
Mit aktiven Bepflanzungen wird aus meiner Sicht, eine Chance verbaut, etwas botanische Diversität zu erhalten.
Einzig beim Wasserfrosch gibt es eine Puplikation welche ein mindestmas an Vegitation beschreibt, doch auch diese wird sehr oft angezweifelt.
Gerade die von Dir genannten Arten (Laubfrosch + Grasfrosch) entscheiden mehr nach der Wassertemperatur als anhand vorhandener Vegitation.
Doch Du sprichst eher von Gartenteichen resp Aufzuchtteichen in denen kann jeder tun oder lassen was er will, ich selbst wĂĽrde generell Abstand von irgwelcher Bepflanzung nehmen.
Gruss Alex
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