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Junge Frösche, wie viel Wasser???

RalfS
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Re: Junge Frösche, wie viel Wasser???

Beitragvon RalfS » Di, 06.07.2010 13:55

Das geht leider nicht.
Meine Verlobte hat sich einen "Miniteich"(1/2 altes Weinfass) gebaut und kurze Zeit später waren dort hunderte Mückenlarven drin.
Jetzt sind 5 Moderlieschen eingezogen und schon ist Ruhe.
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Re: Junge Frösche, wie viel Wasser???

Beitragvon Froschnetz » Di, 06.07.2010 18:56

Wenn der Teich richtig 'funktioniert' braucht es keine Moderliesschen um Mückenlarven zu beseitigen. Es gibt genug Predatoren die das erledigen. In meinen Teichen beobachte ich jedenfalls nur ganz selten mal eine Mückenlarve. Brutstätten sind hingegen gefüllte Gieskannen, Blumenuntersätze die Wasser enthalten, Strassenschächte und im Moment die Baustelle bei unserem Nachbar wo tausende Larven in den Pfützen leben.
Bei einem neu gebauten Teich hatte ich nur in den ersten Wochen Mückenlarven. Die sind dann bald wieder verschwunden.
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Re: Junge Frösche, wie viel Wasser???

Beitragvon alexander » Do, 08.07.2010 14:20

Meine Verlobte hat sich einen "Miniteich"(1/2 altes Weinfass) gebaut und kurze Zeit später waren dort hunderte Mückenlarven drin.
Jetzt sind 5 Moderlieschen eingezogen und schon ist Ruhe.


In meinen Wasserfässer wimmelt es auch von den schwarzen Mückenlarven. Das liegt daran dass es eben keine Teiche sondern Predatoren freie Pfützen sind.
In natürlichen Teichen übernehmen die Molche und Libellenlarven die Arbeit genau so effizient wie die von Dir angesprochenen Fische- nur eben natürlich!!!!
Gruss Alex
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Re: Junge Frösche, wie viel Wasser???

Beitragvon Soppelchen » Do, 08.07.2010 23:51

@RalfS:
ich habe die wahrheit geschrieben.
Ich will NICHT appelieren, sondern informieren. :roll:
ich hoffe du verstehst das.
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Re: Junge Frösche, wie viel Wasser???

Beitragvon RalfS » Fr, 09.07.2010 08:27

Beim anpacken/streicheln der Kröten passiert nichts.
Ansonsten wäre ich, im Frühjahr, ja "Dauerhigh", da meine Kröten nämlich regelmäßig in den Lichtschacht vom Keller fallen und sie ja einer wieder rausholen muß. :wink:

http://www.dr-bernhard-peter.de/Apothek ... Kroete.htm
Hier mal ein Link dazu. Ich finde das wir jetzt genug Info`s zum "kleinen Drogenbausatz" gegeben haben.

Und morgen Kinder reden wir darüber wie man eine "Flugsalbe" macht und welche Pilze man rauchen sollte. :lol:
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Soppelchen
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Re: Junge Frösche, wie viel Wasser???

Beitragvon Soppelchen » Do, 15.07.2010 02:41

Hoffentlich wäschst du dir die Hände. :roll:
Frank D.
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Re: Junge Frösche, wie viel Wasser???

Beitragvon Frank D. » Do, 15.07.2010 11:29

Oh je, ich warte auf den Tag wo jemand einen Philobates terribilis gurgelt um " Flatliner " Erfahrungen zu sammeln.

Auf was für Ideen die Leute kommen. Da muss doch irgend etwas in ihrer Kindheit extrem schief gelaufen sein, wenn man sich für solche Experimente hergibt. Wir hatten mal jemanden in der Nachbarschaft, der hatte sich fast mit einer Trompetenblume umgebracht...
Vergiftungserscheinungen durch Tiere oder Pflanzen müssen übrigens auch nicht immer als angenehm empfunden werden,können sogar tötlich enden, unter Umständen erst lange Zeit nach dem Kontakt mit dem Gift, vielleicht sollte man bei dieser Gelegenheit einmal darauf hinweisen.

Ich selbst hatte einmal ein interessantes Erlebnis mit einem Dendrobates Leucomelas, eigentlich als nicht ganz so giftig eingestuft.
Hatte vergessen das er ein Wildfang war und ihn in die Hand genommen.
Danach lag ich einige Stunden flach war feuerrot im Gesicht und hatte Herzjagen vom Feinsten. Wäre mir das bei meinem P. aurotemia passiert, hätte ich es vermutlich hinter mir gehabt.
Bei einheimischen Kröten wird so etwas natürlich nicht so schnell passieren. Lecken würde ich trotzdem nicht daran, da ich vermutlich anschließend eine Wurmkur machen müsste, oder Clont gegen die Flagelaten.

Man sollte sich übrigens stets vor Augen halten, dass die Gifte der Amphibien zu deren Hautschutz und zur Abwehr von Prädatoren dienen und nicht um sich damit zu turnen. :idea:
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