Technisch habe ich übrigens das Becken durch zwei ebenfalls Sonnenauf und Untergangsgesteuerte zusätzliche UV Leuchten ergänzt.
Nach den fĂĽr mich positiven Ergebnissen der UV-Bestrahlung versuche ich nun herauszufinden welche Dosis die Tiere brauchen.
Pflanzen sind übrigens noch immer keine eingegeangen, im Gegenteil, wie ihr sehen könnt erfreut sich selbst der Ziegenbart und andere totgeglaubten Thylandsien bester Gesundheit.
Probleme hingegen bereitete mit leider meine Kannenpflanze. Sie wächst außerordendlich gut, nur kann sie den kleinen Fröschen gefährlich werden, daher habe ich die Fallen mit etwas Aquarienfilterwatte unterhalb der Öffnung verschlossen.
Der Pflanze scheint dies egal zu sein, die Fallen haben davon keinen Schaden erlitten.
Meine O. pumilis eldoradus sind ĂĽbrigens frische Importe aus Panama und zirpen den ganzen Tag. Sie sind etwas scheu.
Die P. bicolors singen so laut, dass man sie im ganzen Treppenhaus hören kann.
So benötige ich zur Zeit keinen Wecker mehr, um 8.30 Uhr bin ich hellwach.
Ich hatte schon viele P. bicolor, aber so ausdauernd wie diese 7-9 Jährigen Wildfänge habe ich sie nie zuvor singen gehört.
Die sind schon so alt, die hätten ltd der gängigen Fachliteratur längst tot sein müssen. Angeblich leben die nur max. 6 Jahre.
Mit der FĂĽtterung von Pharaoameisen muss ich natĂĽrlich nun etwas vorsichtiger sein.
Bis jetzt hat sich jedoch niemand vergiftet...

Zuletzt geändert von Frank D. am Mi, 02.02.2011 17:48, insgesamt 2-mal geändert.